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Bordeaux-Splitter 1

November 30, 2011
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Um fünf Minuten einer selbstverordneten Lernpause (nach der Kaffeepause, die nun immerhin 15 Minuten zurückliegt) zu überbrücken, gehe ich nun auf einige mehr oder weniger unwichtige Beobachtungen der letzten Tage ein:

– Beim Einkauf im Supermarkt werde ich von einem Geschäftsmann mittleren Alters angesprochen. Er deutet auf meinen Universitätspulli und sagt: „Ich war dort auch!“ Der Stellenwert des Sciences Po Bordeaux scheint doch nicht unerheblich zu sein.

– Wer sich ungestört unterhalten will, geht vorzugsweise in die Universitätsbibliothek. Wer lernen will, hat dort eher weniger verloren. Aber da es auch Menschen gibt, die Lärm zum Lernen brauchen (im Gespräch mit einer Mitbewohnerin erfahren), gleicht sich das wohl wieder aus.

– Ein typisch französisches Mensa-Gericht kann mitunter mal aus folgender Kombination bestehen: Vorspeise Pizza, Hauptgericht Pommes mit Hackbällchen, als Nachspeise Mousse au Chocolat.

– Samstagsprüfungen heißen hier „galop“. Warum? Die Studenten wissen es nicht, die Dozenten interpretieren es so, dass der Galopp die Studenten abhärten soll.

– Ein hervorragendes Training für das Allgemeinwissen ist und bleibt der wöchentliche Besuch beim Pubquiz.

Und nun weiter.

 

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